Ein Startup zu gründen und Investoren dafür zu finden sollte ein einfacher Prozess sein. Doch die Realität sieht anders aus.

Viele Startups und Investoren haben Schwierigkeiten, die Prozesse der Startup-Industrie genau zu verstehen. Deshalb verbringen sie deutlich mehr Zeit und Aufwand damit herauszufinden, wie der Markt funktioniert, wie sie mit Investments umgehen oder wie sie die richtigen Dienstleister finden. Manche versuchen deshalb nicht einmal den ersten Schritt.

All das zieht verpasste Chancen und Geschäftsmöglichkeiten nach sich.

Startup-Netzwerk-Bodensee möchte genau dieses Problem lösen. Es ist die Plattform für alle Startups, Investoren, Inkubatoren, Acceleratoren und Dienstleister aus der Startup-Branche im gesamten Bodenseeraum.

Mit wenigen Klicks kann sich jeder ein Profil anlegen, sein Unternehmen, seine Produkte, Dienstleistungen und Finanzierungsoptionen darstellen und mit den richtigen Geschäftspartnern in Kontakt treten.

Startup-Netzwerk-Bodensee schafft Transparenz und bietet die Möglichkeit, sich mit anderen aus der Startup-Branche rund um den Bodensee zu vernetzten – schnell, einfach und effizient!


Hinter dem Startup-Netzwerk-Bodensee stehen

Philipp Kessler

Philipp Kessler (32) schloss sich 2009 direkt nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Europa-Universität in Frankfurt (Oder) dem von seinem Kommilitonen neu gegründeten Startup Wirkaufens an. Kurze Zeit später brachte der gebürtige Tübinger eigene Ersparnisse in das Unternehmen ein und wurde so zum Mitgesellschafter von Wirkaufens. Nachdem das Unternehmen beträchtliches Wachstumskapital akquirieren konnte, wuchs das Startup innerhalb von vier Jahren auf 100 Mitarbeiter mit einem Umsatz von knapp 30 Millionen Euro. Ende 2013 stieg Kessler aus privaten Gründen aus dem operativen Geschäft aus und orientierte sich wieder Richtung alte Heimat. Nach kleineren Projekten und Beratungstätigkeiten war Kessler 2015/16 für den Business Angel Manfred Klemann (Gründer wetter.com) als Investment Manager tätig. Seit Ende 2016 arbeitet er zusammen mit Jens Freiter an der Idee, Gründern in der Bodenseeregion ein ideales Ökosystem zu schaffen.

 

Jens Freiter

Ursprünglich wollte Jens Freiter (47) Mathematik- und Physik-Lehrer werden. Doch bereits während seines Studiums an der Universität Konstanz entdeckte der gebürtige Hamburger seine Liebe zum Programmieren und verfolgte erste eigene Projekte. Im Jahr 2000 startete er mit Freunden das Projekt Holidaycheck, 2003 gründeten sie die Holidaycheck AG. Mittlerweile zählt das Reisebewertungsportal zu den größten kommerziellen Reisevermittlern im deutschsprachigen Raum und wurde mehrfach als beste Reiseseite ausgezeichnet. 2006 verkauften die fünf Freunde die Firma an Tomorrow Focus und Jens Freiter blieb noch bis 2007 als CTO dabei. Seit seinem Rückzug aus der Firma engagiert sich Jens Freiter mit seiner eigenen Firma Freitek Media GmbH als Business Angel, Investor und Berater für Startups. 2017 hat er mit Philipp Kessler das Portal Startup-Netzwerk-Bodensee.com gestartet, um so das Ökosystem für Startups in der Bodenseeregion weiter zu fördern und den Mittelstand mit innovativen jungen Unternehmen zusammen zu bringen.