Das Startup SURP aus der Schweiz organisiert Städtereisen in Europa mit Überraschungseffekt: Erst am Flughafen erfahren die Kunden, wo es hingeht. In der aktuellen Lage ist das offensichtlich nicht mehr möglich. Das Team hat aber einen Weg gefunden, in der Krise zu bestehen und weiterhin für Überraschungsmomente zu sorgen: Die Surpboxen!

Die Krise: Neue Lösungen finden

Die Corona-Krise betrifft uns alle. Wir alle finden uns in einer ganz neuen Situation und damit kommen ganz neue Herausforderungen. Deswegen heißt es jetzt: Lösungen finden für diese außergewöhnliche Situation, die wir so noch nie erlebt haben. Das hat das Team von SURP erkannt und schnell reagiert. Eigentlich ist SURP ein Online-Reisebüro und als solches natürlich stark von der Krise betroffen, denn Verreisen ist grade absolut keine Option. Das Startup hat mit den Surpboxen eine Lösung parat, die nicht nur das Überleben des Startups sichern kann, sondern auch andere wichtige Vorteile hat.

Die Lösung: Surpboxen

Die drei Gründer haben das Konzept der Überraschungsreise einfach umgekehrt: Die Kunden fliegen nicht mehr zur Überraschung, sondern die Überraschung kommt zum Kunden nach Hause. Die Surpboxen können online bestellt werden und sorgen so auch in Krisenzeiten für Überraschungsmomente. Im vertrauten eigenen Heim macht SURP das Zuhausebleiben so ein ganzes Stück interessanter. Bis jetzt gibt es die Surpbox in drei verschiedenen Ausführungen: Dinner @ Home, BierProbier und Wellness & Relax. Die Boxen sind jeweils in zwei verschiedenen Größen erhältlich und voll mit Produkten von regionalen Produzenten aus der Schweiz.

Unterstützung für lokale Anbieter

SURP bietet mit den Überraschungsboxen nicht nur für Kunden ein Alternativprogramm während der Krise. Die Produkte kommen ausschließlich von lokalen Anbietern in der Schweiz: Durch die aktuelle Lage leiden kleine Geschäfte und Manufakturen besonders, denn sie leben normalerweise vom Einzel- und nicht vom Versandhandel. Die Surpbox bietet diesen Produzenten jetzt eine Möglichkeit, die Krise zu überstehen. Direkt nach Launch der Website haben sich zahlreiche Anbieter gemeldet, unter anderem ein Bio-Weinhändler aus St. Gallen, ein Wurstproduzent aus Zürich und eine Mikrobrauerei. Diese und viele andere Hersteller könnt ihr jetzt durch die Surpbox unterstützen.

Weitere Möglichkeiten für die Surpbox

Die Boxen sind ab sofort unter surpbox.ch erhältlich. Und die drei bisherigen Ausführungen sind erst der Anfang – das Team arbeitet derzeit an weiteren Überraschungspaketen für zuhause. Und dafür werden weitere lokale Anbieter gesucht, die mit ihren Produkten zur Überraschungsbox beitragen möchten. Weitere mögliche Kategorien, wie zum Beispiel ein Home-Office Survival Kit, findet ihr auf der Website. Dort können sich auch interessierte Anbieter melden. Wir sind gespannt, welche Surpboxen das Team noch zusammenstellt!

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