NEU ‚Club der Unterstützer‘: Unternehmer unterstützen unsere Netzwerkaktivitäten

Etablierte Unternehmer unterstützen unsere Netzwerkaktivitäten. 
Damit wir Gründern auch in Zukunft Starthilfe geben können. 

Wie alles begann
Begonnen hat alles vor drei Jahren. Philipp Kessler und Jens Freiter sind beide erfahrene Gründer und Investoren und wollen mit vielversprechenden Startups zusammenarbeiten. Ihr Herz brennt für den Bodensee. Deshalb suchen sie den Kontakt zu Startups aus der Region.

Doch stoßen sie 2017 auf der Suche nach vielversprechenden Startups in der Bodenseeregion schnell an ihre Grenzen. Wo sind die jungen Talente, die ein Startup gründen wollen? Wo sind die innovativen Ideen, die die Welt verändern? Gibt es sie nicht oder sind sie lediglich nicht sichtbar?

Aus diesen Überlegungen heraus entwickelten Kessler und Freiter das Konzept für ein seeumspannendes und länderübergreifendes Startup-Netzwerk. Ein Netzwerk, das die Voraussetzungen für Startups verbessern möchte, damit mehr innovative Unternehmensgründungen entstehen. Vor allem aber ein Netzwerk, das privatwirtschaftlich und somit unabhängig, an den Bedürfnissen der Startups orientiert, agieren kann. Von erfahrenen Gründern für zukünftige Gründer – Das ist die Devise.

Was wir bisher erreicht haben
In den letzten drei Jahren haben wir eine erste Anlaufstelle und einen grenzüberschreitenden Netzwerkknotenpunkt für Gründer und Gründungsinteressierte geschaffen.

Mit einer monatlichen Eventreihe haben wir eine Plattform zum Austausch mit Gleichgesinnten ermöglicht. In 25 Editionen Startup-Lounge Bodensee haben wir über 2.500 Teilnehmer begeistert und wichtige Impulse gegeben. Über ein Drittel der durchschnittlich 130 Teilnehmer nimmt dabei einen Anfahrtweg von über einer Stunde auf sich und übertritt mindestens eine Landesgrenze. Auch etablierte Unternehmer sind von dem Format überzeugt: „Ich finde dieses Format sehr vielversprechend, weil die Hürden mit Gründern und Ideengebern ins Gespräch zu kommen sehr niedrig sind. Der informelle Umgang und die lockere Atmosphäre unterstützen den Austausch von Ideen.“, so Rainer Wiesner, ehemaliger Geschäftsführer des SÜDKURIER.

Schnell folgt ein Online-Portal für mehr Transparenz. Auf der digitalen Plattform können sich Gründungsinteressierte, Startups, Unternehmer und weitere Akteure über die regionale Gründerszene, anstehende Events und aktuelle Themen sowie über Unterstützungsangebote informieren. Dazu gehören ein umfangreicher Eventkalender, ein Online-Magazin, ein Jobportal mit Stellenanzeigen von Startups für Nachwuchs-Talente und eine Rubrik für Startups, auf der sich Gründer mit eigenem Profileintrag präsentieren können.

Insgesamt hat das Netzwerk außerdem über 100 Partnerinstitutionen als Multiplikatoren gewonnen, unter denen der Austausch mit Gründern gefördert wird. Dazu gehören Technologie- und Gründerzentren, Hochschulen, Unternehmer und Corporates, Initiativen der öffentlichen Hand von Städten, Landkreisen und Ländern sowie Unternehmervereinigungen und Business Angel Clubs. 

Über 70 vielversprechende Startups sind (Stand August ´19) auf dem Portal gelistet.

Jetzt ist die Unterstützung der Unternehmer gefragt
Bisher haben sich einige Unternehmen mit einem Beitrag für unsere Aktivitäten und damit für die regionale Gründerszene engagiert. Dafür ein großes Dankeschön!

Doch es braucht weit mehr als das. Der größte Kostenanteil wurde durch eine einmalige Förderung und durch eigene Mittel getragen. Mittel- und langfristig müssen die Kosten auf mehrere Schultern verteilt werden, damit wir unsere Aktivitäten fortführen und so ausbauen können, dass ein nachhaltiger Effekt entsteht.

Bis Ende des Jahres soll eine kritische Masse von 30 Unternehmern für das Netzwerk gewonnen werden. Als Dankeschön erhalten die Unternehmer bei Bedarf Zugriff auf relevante Kontakte aus dem Netzwerk.

Der nächste Schritt – Ein Ausblick
Mit dem ‚Club der Unterstützer‘ sollen etablierte Unternehmer stärker mit der Gründerszene vernetzt werden. Denn deren Erfahrungswerte sind enorm wichtig für eine florierende Gründerszene. Gründer können von dem Wissen und dem Netzwerk erfahrener Unternehmer profitieren. Gleichzeitig profitieren Unternehmer von der Agilität, Schnelligkeit, Risikobereitschaft, Kreativität und Innovationsfähigkeit des Startups, die eigene Projekte und Innovationsprozesse ankurbeln. Eine Win-Win-Situation.

Bisher ist das regionale Potenzial in Form von starken Mittelständlern, führenden Weltkonzernen und HighTech-Firmen zum Großteil ungenutzt. Der Wissens- und Technologietransfer zwischen Unternehmern und Gründern ist jedoch notwendig, um frühzeitig auf sich wandelnde Märkte reagieren zu können. Gleichzeitig gilt es, gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen mit Innovation zu begegnen und die Wirtschaftsstärke und Zukunftsfähigkeit der Region zu sichern.

Bisher haben sich einige Unternehmer für die Unterstützung unseres Netzwerks und damit der regionalen Gründerszene ausgesprochen. Doch es braucht weit mehr als das. Bis Ende des Jahres soll eine kritische Masse von 30 Unternehmern für das Netzwerk gewonnen werden. Als Dankeschön erhalten die Unternehmer bei Bedarf Zugriff auf relevante Kontakte aus dem Netzwerk.

Der nächste Schritt – ein Ausblick
Mit dem ‚Club der Unterstützer‘ sollen etablierte Unternehmer mittelfristig stärker mit der Gründerszene vernetzt werden. Denn deren Erfahrungswerte sind enorm wichtig für eine florierende Gründerszene. Gründer können von dem Wissen und dem Netzwerk erfahrener Unternehmer profitieren. Gleichzeitig profitieren Unternehmer von der Agilität, Schnelligkeit, Risikobereitschaft, Kreativität und Innovationsfähigkeit des Startups, die eigene Projekte und Innovationsprozesse ankurbeln. Eine Win-Win-Situation.

Der Club der Unterstützer soll nicht nur eine Datenbank sein. Ganz im Gegenteil. Unternehmer, die sich als Unterstützer engagieren, sollen langfristig (ab 2020) eine aktive Stimme erhalten. Das bedeutet konkret, dass Bedürfnisse und Wünsche der Unternehmer in den Netzwerk-Aktivitäten berücksichtigt werden und der ‚Club‘ entsprechend ausgebaut wird. Für Gründer als auch Unternehmer soll ein konkreter Mehrwert entstehen, zum Beispiel in Form von Kooperationsprojekten, Mentorings und Master Classes. Im Zentrum stehen dabei immer die Vernetzung sowie der Wissens- und Technologietransfer zwischen Unternehmern und Gründern.

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