Lilienberg Unternehmerforum

Stefan Klauser von der ETH Zürich (rechts) zeigte die zentralen Technologien und ihre jeweiligen Potenziale sowie Risiken auf. Aufgegriffen wurden die Technologien Big Data, Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge und Blockchain sowie die Wirtschaftsfelder Dezentralisierung, ICOs, Netzwerke, kombinatorische Innovation, Sharing Economy & Circular Economy.

Dr. Karin Vey von der IBM (links) referierte über digitale Trends und die damit einhergehenden Strategien, um als Mensch und Unternehmen in einer digitalisierten Zukunft weiterhin relevant zu bleiben. Die Psychologin und Physikerin bezeichnet die Künstliche Intelligenz ebenfalls als die grösste Veränderung, die «die nächste grosse Revolution» längst eingeleitet habe. Digitale Trends in einer global vernetzten Welt ermöglichten es, neue Geschäftsideen innerhalb von wenigen Tagen oder gar Stunden bis zur Umsetzung zu bringen.

In Diskussionsgruppen wurden sechs Schlüsselfragen für den künftigen Umgang mit dem Thema Schweiz 4.plus erarbeitet: Tätigkeit und Beschäftigung, nötige Bildungsreformen, Kompetenzen des Individuums, Grenzen der Technologie, Datenhoheit/Sicherheit/Privatsphäre sowie die Frage, wie es gelingt, die Entwicklung proaktiv zu steuern. Die grösste Aufmerksamkeit sollte den Teilnehmern und Referenten zufolge in der Entwicklung guter Lösungen für Bildung, Sicherheit und Privatsphäre liegen.

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